Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug vs. 714 antwortet nicht

Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug ist schon einige Jahre alt und verhalf Leslie Nielson damals zum Durchbruch. Was viele nicht wissen ist, dass der Film an vielen Stellen identisch ist mit 714 antwortet nicht (Originaltitel: Final Hour). Ein Fan hat nun eine Gegenüberstellung der beiden Filme zusammengeschnitten und es überrascht, wie viel die Macher von Final Hour übernommen haben. Die Rechte daran hatten sie ja vorher gekauft.

Pioneer One ist gelandet

Mit dem Piloten zur neuen Science Fiction Internetserie Pioneer One ist die erste Episode verfügbar. Finanziert wurde das Projekt über Kickstarter mit 6000 $ und scheint sich zu einem kleinen Erfolg zu entwickeln. Der Pilotfilm wird kostenlos im Internet in diversen Tauschbörsen angeboten und ist qualitativ sehr hoch für ein Independent-Projekt. Geplant ist eine Staffel mit insgesamt 7 Folgen, weshalb gerade für die nächsten 3 Folgen Spenden gesammelt werden. Mit 20.000 $ wollen die Produzenten die nächsten Folgen drehen. Aktuell sind schon die ersten 10.000 $ Dollar vorhanden. Es ist deshalb nur eine Frage der Zeit, bis auch der Rest zusammengekommen ist. Mit diesem starken Piloten im Rücken dürfte es deshalb auch kein Problem darstellen mehr von dieser Serie zu sehen.

Im Piloten kommt es zu einem Absturz eines unbekannten Objektes, welches radioaktive Strahlung über das Land verteilt. Während die Homeland Security einen terroristischen Akt vermutet und entsendet wird um den Fall zu untersuchen und den Schaden zu begrenzen findet sie etwas völlig unglaubliches vor. Ein Ereignis, welches die ganze Menschheit beeinflussen könnte.

PIONEER ONE „Pilot“ Trailer from Pioneer One on Vimeo.

Wer nach dem Trailer die erste Folge sehen möchte, sollte bei vodo.net vorbei schauen. Dort sind mehrere Downloadmöglichkeiten vorhanden. Am schnellsten dürfte jedoch momentan das BitTorrent-Netzwerk sein.

Permalinks bei WordPress klappen nicht?!

Es lag mal wieder an der Konfiguration. Wie eigentlich immer! Vergisst man bei den Viruellen Hosts in der Apache Konfiguration auch .htaccess zuzulassen, dann wird es nichts aus den Permalinks in WordPress. So passierte es auch bei mir, als ich nach einer Serverumstellung das Blog wieder so einrichten wollte wie vorher. Der Knackpunkt war einfach ein fehlender Parameter für die Subdomain blog.rontu.de. Hier fehlte mir schlicht und einfach „AllowOverride“ mit den entsprechenden Rechten, damit mod_rewrite auch greifen konnte. Also nicht verzweifeln, immer erst mal die Konfiguration kontrollieren.

Heimserver mit Atom-Prozessor

Lange Zeit hab ich immer wieder überlegt, ob nicht ein PC als Heimserver im Netzwerk nötig ist. Ich wollte eigentlich ein System, welches nicht nur einen Webserver zur Softwareentwicklung bereitstellt. Es musste auch gleichzeitig mit einer DVB-S Karte versorgt werden können, um die Serien, die ich gerne anschaue aufzuzeichnen oder gar einen Film, den man zwar haben möchte, aber nicht unbedingt auf Blu-ray bzw. DVD kaufen möchte.

Gescheitert ist das ganze Projekt immer wieder daran, dass ich bereits eine DVB-S Karte besitze, diese aber einen PCI-Steckplatz hat. Bisher gab es kein Mainboard mit Atom-Prozessor, welches auch einen PCI-Steckplatz anbot. Höchstens mal eine Variante mit PCIe war zu finden. Dies hätte jedoch mehrkosten bedeutet, die ich nicht bereit war zu tragen. Fündig wurde ich schließlich bei Point of View und einem Mainboard mit Atom D510 mit dem einfallsreichen Namen „Point of View Atom D510„. Dieses Board hat neben zwei PCI-Steckplätzen auch noch einen PCIe 16 Steckplatz, welcher aber nur einfach angebunden ist. Letzterer Steckplatz ist jedoch leer, da ich für den Server keine bessere Grafikkarte brauche. Der integrierte Intelgrafikkern des D510 verrichtet seine Arbeit und soll das auch in Zukunft tun.

Die Größe des Mainboards war für mich zweitrangig, da er ja nicht als HTPC herhalten muss. Deshalb stört auch das µATX-Format nicht. Die meisten anderen Boards weisen meist nur einen Mini-ITX Formfaktor auf.

Derzeit wird das System nur zum Aufzeichnen von TV-Sendungen genutzt. Geplant ist jedoch noch ein XAMPP als lokaler Webserver zum Testen und ein Subversion Server zur Sicherung von Quellcode. Eventuell wird er in Zukunft auch noch die Aufgabe eines Fileservers übernehmen, doch dafür reicht im Moment auch die an die FritzBox angeschlossene externe Festplatte aus.